A Christian View on Islam

Loving Muslims. Opposing Islam.

Coercion of Consciences

Muslims and Coercion of Consciences

Die Katholische Kirche lehrt, dass es eine schwere Sünde ist, Gewalt oder die Androhung von Gewalt anzuwenden, um Zwang auf Menschen in Angelegenheiten des religiösen Glaubens anzuwenden. Obwohl einige einzelne Katholiken in der Vergangenheit Zwang ausgeübt hatten, um Menschen zu konvertieren oder um sie in der Kirche zu behalten, haben sie doch gegen die offizielle Lehre der Kirche verstoßen.


"Hieraus folgt, daß es für die öffentliche Gewalt ein Unrecht wäre, den Bürgern durch Zwang oder Furcht oder auf andere Weise das Bekenntnis oder die Verwerfung irgendeiner Religion aufzuerlegen oder jemand daran zu hindern, sich einer religiösen Gemeinschaft anzuschließen oder sie zu verlassen. Um so mehr wird gegen den Willen Gottes und gegen die geheiligten Rechte der Person und der Völkerfamilie gehandelt, wenn auf irgendeine Weise Gewalt angewendet wird zur Zerstörung oder Behinderung der Religion, sei es im ganzen Menschengeschlecht oder in irgendeinem Lande oder in einer bestimmten Gemeinschaft."
( ERKLÄRUNG DIGNITATIS HUMANAE ÜBER DIE RELIGIONSFREIHEIT. DAS RECHT DER PERSON UND DER GEMEINSCHAFT AUF GESELLSCHAFTLICHE UND BÜRGERLICHE FREIHEIT IN RELIGIÖSEN BELANGEN. Abschnitt 6)

Andererseits ist es bekannt, dass der Islam stets offiziell schwere Strafen (einschließlich der Todesstrafe) für die Menschen befürwortet und sogar angeordnet hat, die den Islam verlassen oder sich weigern, ihn anzunehmen. 

Die Verwendung von Zwang auf das Gewissen im Islam darf nicht mit katholischen Strafen wie etwa der Exkommunikation verwechselt werden. Diese Strafen haben disziplinarischen und medizinischen Charakter und respektieren immer die Freiheit des Gewissens. Katholische Strafen drohen NIE mit Gewalt, um Menschen zum Glauben zu zwingen.

Die Anwendung von Gewalt im Islam, um religiösen Glauben zu erzwingen, verstößt gegen die eigenen Vorschriften:

"In der Religion gibt es keinen Zwang (d. h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen)."
– Beginn des Verses 2:256, Übersetzung nach Paret