A Christian View on Islam

Loving Muslims. Opposing Islam.

Muslim Morality

Muslim Morality

Die muslimische Moralvorstellung entspricht im Wesentlichen der des Alten Testaments. Bis auf einige Ausnahmen entsprechen die muslimischen Vorschriften bezüglich der Moral denen der Christen. Es ist Moslems (wie den Juden) verboten, Schwein oder Blut zu essen. Moslems dürfen polygame Ehen führen (bis zu vier Frauen). Alkohol ist allerdings nicht zulässig. Moderates Trinken von Alkohol ist im Alten Testament jedoch nirgends untersagt.

Moslems dürfen auch nicht spielen. Für Christen ist das Spielen nicht grundsätzlich falsch - nur unter bestimmten Voraussetzungen.


Bei Inkonsistenzen (wenn zwei Sachverhalte nicht miteinander vereinbar sind) verweisen Moslems oft auf die Theorie der Abrogation (nasch). Dementsprechend können frühere Verse und Traditionen von späteren ersetzt oder für nichtig erklärt werden.


Sure 2:106:

„Wenn wir einen Vers (aus dem Wortlaut der Offenbarung) tilgen [nansach] oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir (dafür) einen besseren oder einen, der ihm gleich ist.[...]“
– R. Paret (1966), H. Bobzin (2010)

Sure 16:101:
„Wenn wir einen Vers austauschen durch einen anderen – und Gott weiß am besten, was er herniedersendet –, dann sagen sie: „Das erfindest Du doch nur!“ Doch die meisten von ihnen haben kein Wissen“
- H. Bobzin (2010)

Sure 13:39:
"Allah löscht aus und läßt bestehen, was Er will"
Ar-Ra'ad


(Quelle: Beginning Apologetics 9. How to Answer Muslims. Father Frank Chacon and Jim Burnham. San Juan Catholic Seminars)