A Christian View on Islam

Loving Muslims. Opposing Islam.

Politics


"Der Islam im Spannungsverhältnis zu unserer Werteordnung

Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-,
Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Sie fordert jedoch, der
Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die
jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Die Rechtsvorschriften der Scharia sind mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar. Dies wird auch durch die für die islamische Staatenwelt bedeutendste Kairoer Erklärung vom 4.8.1990 dokumentiert.


Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von
Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat,
unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung. Ein Islam,
der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar
bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige
Religion erhebt, ist mit unserer Rechtsordnung und Kultur
unvereinbar. Viele Muslime leben rechtstreu sowie integriert und sind akzeptierte und geschätzte Mitglieder unserer
Gesellschaft. Die AfD verlangt jedoch zu verhindern, dass
sich islamische Parallelgesellschaften mit Scharia-Richtern
bilden und zunehmend abschotten. Sie will verhindern, dass
sich Muslime bis zum gewaltbereiten Salafismus und Terror
religiös radikalisieren.


Kritik am Islam muss erlaubt sein

Religionskritik, auch Kritik am Islam, ist im Rahmen der
allgemeinen Gesetze rechtmäßig als Teil des Grundrechts
der freien Meinungsäußerung. Religiöse Satire und Karikaturen sind ebenfalls von der Meinungs- und Kunstfreiheit geschützt. Die AfD wendet sich gegen eine Diffamierung von Islamkritik als „Islamophobie“ oder „Rassismus“.


Auslandsfinanzierung von Moscheen beenden

In den Berichten der Ämter für Verfassungsschutz wird
eine Reihe von Vereinen aufgeführt, deren Aktivitäten sich
gegen den freiheitlichen Verfassungsstaat und seine Gesetze
richten und die als extremistisch verboten werden müssen.
Die Bandbreite solcher Vereine reicht vom „legalistischen“
Islam, der für seine verfassungswidrigen Ziele unsere
Gesetze ausnutzt, bis zum Salafismus. Sowohl die Innere
Sicherheit unseres Staates wie die Integration von Muslimen
werden durch solche Vereine konkret gefährdet.
Die AfD verlangt, verfassungsfeindlichen Vereinen den
Bau und Betrieb von Moscheen wegen der Gefahr zu untersagen, dass die dort verbreitete Lehre gegen das Grundgesetz und unsere Rechtsordnung verstößt und zu politisch-religiöser Radikalisierung führt.
Die Finanzierung des Baus und Betriebs von Moscheen
durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber bzw.
ihre Mittelsmänner soll unterbunden werden. Islamische
Staaten wollen durch den Bau und Betrieb von Moscheen
den Islam in Deutschland verbreiten und ihre Macht vergrößern. Die wachsende Einflussnahme des islamischen
Auslands ist mit dem freiheitlichen Verfassungsstaat und der
Integration von hier lebenden Muslimen nicht vereinbar.
Imame, die in Deutschland predigen wollen, bedürfen der staatlichen Zulassung. Sie müssen sich vorbehaltlos zu
unserer Verfassungsordnung bekennen und müssen abgesehen von der Koranrezitation in deutscher Sprache predigen.
Imame, die durch verfassungsfeindliche Agitation auffallen, erhalten ein Predigtverbot und werden bei Vorliegen der
rechtlichen Voraussetzungen abgeschoben. Die islamtheologischen Lehrstühle an deutschen Universitäten sind abzuschaffen und die Stellen der bekenntnisneutralen Islamwissenschaft zu übertragen.
Das Minarett lehnt die AfD als islamisches Herrschaftssymbol ebenso ab wie den Muezzinruf, nach dem es außer dem islamischen Allah keinen Gott gibt. Minarett und Muezzinruf stehen im Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen, das die christlichen Kirchen in der Moderne praktizieren.


Keine öffentlich-rechtliche Körperschaft für islamische Organisationen

Die AfD lehnt es ab, islamischen Organisationen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen,
weil sie die rechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllen.
Islamische Organisationen erstreben den Körperschaftsstatus mit seinen Privilegien, um ihre Macht zu stärken. Voraussetzung für den Körperschaftsstatus ist eine ausreichende Repräsentanz, die Gewähr der Dauer sowie die Achtung des
freiheitlichen Staatskirchenrechts. Letzteres verlangt die
Anerkennung der Religionsfreiheit, der weltanschaulichen
Neutralität des Staates und der Parität der Religionen und
Bekenntnisse.

Keine Vollverschleierung im öffentlichen Raum

Die AfD fordert ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst.
Burka oder Niqab errichten eine Barriere zwischen der Trägerin und ihrer Umwelt und erschweren damit die kulturelle Integration und das Zusammenleben in der Gesellschaft. Ein Verbot ist daher notwendig und nach einem Urteil des EuGH rechtmäßig.
Im öffentlichen Dienst soll kein Kopftuch getragen werden; in Bildungseinrichtungen weder von Lehrerinnen noch
Schülerinnen in Anlehnung an das französische Modell.
Der Integration und Gleichberechtigung von Frauen und
Mädchen sowie der freien Entfaltung der Persönlichkeit widerspricht das Kopftuch als religiös-politisches Zeichen der
Unterordnung von muslimischen Frauen unter den Mann."

Alternative für Deutschland

"Dar al-Islam and dar al-harb: the House of Islam and the House of War

The violent injunctions of the Quran and the violent precedents set by Muhammad set the tone for the Islamic view of politics and of world history. Islamic scholarship divides the world into two spheres of influence, the House of Islam (dar al-Islam) and the House of War (dar al-harb). Islam means submission, and so the House of Islam includes those nations that have submitted to Islamic rule, which is to say those nations ruled by Sharia law. The rest of the world, which has not accepted Sharia law and so is not in a state of submission, exists in a state of rebellion or war with the will of Allah. It is incumbent on dar al-Islam to make war upon dar al-harb until such time that all nations submit to the will of Allah and accept Sharia law. Islam’s message to the non-Muslim world is the same now as it was in the time of Muhammad and throughout history: submit or be conquered. The only times since Muhammad when dar al-Islam was not actively at war with dar al-harb were when the Muslim world was too weak or divided to make war effectively.

But the lulls in the ongoing war that the House of Islam has declared against the House of War do not indicate a forsaking of jihad as a principle but reflect a change in strategic factors. It is acceptable for Muslim nations to declare hudna, or truce, at times when the infidel nations are too powerful for open warfare to make sense. Jihad is not a collective suicide pact even while “killing and being killed” (Sura 9:111) is encouraged on an individual level. For the past few hundred years, the Muslim world has been too politically fragmented and technologically inferior to pose a major threat to the West. But that is changing.

Taqiyya — Religious Deception

Due to the state of war between dar al-Islam and dar al-harb, reuses de guerre, i.e., systematic lying to the infidel, must be considered part and parcel of Islamic tactics. The parroting by Muslim organizations throughout dar al-harb that “Islam is a religion of peace,” or that the origins of Muslim violence lie in the unbalanced psyches of particular individual “fanatics,” must be considered as disinformation intended to induce the infidel world to let down its guard. Of course, individual Muslims may genuinely regard their religion as “peaceful” — but only insofar as they are ignorant of its true teachings, or in the sense of the Egyptian theorist Sayyid Qutb, who posited in his Islam and Universal Peace that true peace would prevail in the world just as soon as Islam had conquered it.

A telling point is that, while Muslims who present their religion as peaceful abound throughout dar al-harb, they are nearly non-existent in dar al-Islam. A Muslim apostate once suggested to me a litmus test for Westerners who believe that Islam is a religion of “peace” and “tolerance”: try making that point on a street corner in Ramallah, or Riyadh, or Islamabad, or anywhere in the Muslim world. He assured me you wouldn’t live five minutes.

{A} problem concerning law and order {with respect to Muslims in dar al-harb} arises from an ancient Islamic legal principle — that of taqiyya, a word the root meaning of which is “to remain faithful” but which in effect means “dissimulation.” It has full Quranic authority (3:28 and 16:106) and allows the Muslim to conform outwardly to the requirements of unislamic or non-Islamic government, while inwardly “remaining faithful” to whatever he conceives to be proper Islam, while waiting for the tide to turn. (Hiskett, Some to Mecca Turn to Pray, 101.)Volume 4, Book 52, Number 269; Narrated Jabir bin ‘Abdullah: The Prophet said, “War is deceit.”

Historically, examples of taqiyya include permission to renounce Islam itself in order to save one’s neck or ingratiate oneself with an enemy. It is not hard to see that the implications of taqiyya are insidious in the extreme: they essentially render negotiated settlement — and, indeed, all veracious communication between dar al-Islam and dar al-harb — impossible. It should not, however, be surprising that a party to a war should seek to mislead the other about its means and intentions. Jihad Watch’s own Hugh Fitzgerald sums up taqiyya and kitman, a related form of deception.

“Taqiyya” is the religiously-sanctioned doctrine, with its origins in Shi’a Islam but now practiced by non-Shi’a as well, of deliberate dissimulation about religious matters that may be undertaken to protect Islam, and the Believers. A related term, of broader application, is “kitman,” which is defined as “mental reservation.” An example of “Taqiyya” would be the insistence of a Muslim apologist that “of course” there is freedom of conscience in Islam, and then quoting that Qur’anic verse — “There shall be no compulsion in religion.” {2:256} But the impression given will be false, for there has been no mention of the Muslim doctrine of abrogation, or naskh, whereby such an early verse as that about “no compulsion in religion” has been cancelled out by later, far more intolerant and malevolent verses. In any case, history shows that within Islam there is, and always has been, “compulsion in religion” for Muslims, and for non-Muslims.”Kitman” is close to “taqiyya,” but rather than outright dissimulation, it consists in telling only a part of the truth, with “mental reservation” justifying the omission of the rest. One example may suffice. When a Muslim maintains that “jihad” really means “a spiritual struggle,” and fails to add that this definition is a recent one in Islam (little more than a century old), he misleads by holding back, and is practicing “kitman.” When he adduces, in support of this doubtful proposition, the hadith in which Muhammad, returning home from one of his many battles, is reported to have said (as known from a chain of transmitters, or isnad), that he had returned from “the Lesser Jihad to the Greater Jihad” and does not add what he also knows to be true, that this is a “weak” hadith, regarded by the most-respected muhaddithin as of doubtful authenticity, he is further practicing “kitman.”

In times when the greater strength of dar al-harb necessitates that the jihad take an indirect approach, the natural attitude of a Muslim to the infidel world must be one of deception and omission. Revealing frankly the ultimate goal of dar al-Islam to conquer and plunder dar al-harb when the latter holds the military trump cards would be strategic idiocy. Fortunately for the jihadists, most infidels do not understand how one is to read the Quran, nor do they trouble themselves to find out what Muhammad actually did and taught, which makes it easy to give the impression through selective quotations and omissions that “Islam is a religion of peace.” Any infidel who wants to believe such fiction will happily persist in his mistake having been cited a handful of Meccan verses and told that Muhammad was a man of great piety and charity. Digging only slightly deeper is sufficient to dispel the falsehood."

(Source: Robert Spencer, Jihadwatch)
"Rechtspopulistisch" - wohl eines der Lieblings-Wörter liberaler Medien und deren fehlgeleiteter Mitläufer. Kaum einer weiß wirklich, was das bedeuten soll. In der Regel benützt man es wohl, um das Wort "Nazis" zu vermeiden, aber doch eine Art "Nazi light" damit zu meinen. Nehmen wir Geert Wilders, der gerade auf einer Kundgebung in Deutschland sprach und natürlich wieder von den Medien und den Stammtisch-Politikern, die kritiklos alles an- und übernehmen, niedergemacht wurde. Nicht ein Einziger jedoch lieferte Belege für die wilden Behauptungen,die da über Pegida-Anhänger, Mitglieder und Herrn Wilders selbst gemacht wurden. Ich kann jedem nur wärmstens dessen Buch "Marked for Death" empfehlen. Im Gegensatz zu vielen seiner Kritiker hat dieser Mann nämlich eine detaillierte Ahnung von dem, was er spricht - und musste dafür zusammen mit seiner Familie einen hohen Preis zahlen. Ich habe bereits einen Teildavon gelesen und kann nur sagen, bisher kann ich jeden Satz aus vollem Herzen mit unterschreiben - im Gegensatz zu dem Müll, den ich da täglich als Medienberichterstattung und "Journalismus" präsentiert bekomme.