A Christian View on Islam

Loving Muslims. Opposing Islam.

The Quran

Der Koran ist das heilige Buch des Islam. Zusammen mit den Hadith (den Überlieferungen Mohammeds) bildet der Koran die Grundlage des islamischen Gesetzes, der islamischen Religion und des politischen Lebens. 


Hadith sind mündliche Überlieferungen, die die Sunnah (die Worten und Taten) Mohammeds wiedergeben. Die meisten Muslime sind der Ansicht, dass nur der Koran über den Hadith steht und dass die Hadith unerlässlich für eine angemessene Interpretation und Anwendung des Korans sind. Einige berühmte Sammlungen der Hadith sind Sahih Bukhari, Sahih Muslim und Sunan Abu Dawud. Diese erste Sammlung wurde von  Muhammad ibn Ismail al-Bukhari (810-870) zusammengestellt - mehr als 200 Jahre nach Mohammeds Tod. Sie ist die, der am meisten vertraut wird.


Moslems sehen den Koran als Gottes letzte und perfekte Offenbarung an die menschliche Rasse. Er steht über der Bibel, von der Moslems glauben, dass sie verfälscht wurde.


Der Koran besteht aus Botschaften, die Mohammed von Gott durch den Engel Gabriel gegeben wurden - über eine Zeitspanne von 23 Jahren (610-632 n.Chr.).


Im Koran offenbart Gott Seinen Willen oder Gebote; Er offenbart sich aber nicht selbst. Christen wiederum glauben, dass Gott in der Bibel sowohl sich selbst als auch Seinen Willen offenbart hat.


Der Koran lehrt nicht, dass Gott uns liebt. Er lehrt auch nicht die Notwendigkeit eines Erlösers, um unsere Sünden auf sich zu nehmen. Wenn wir Gott gehorchen, kommen wir in den Himmel. Der Koran lehrt eine Meister-Sklave-Beziehung zwischen Gott und dem Menschen. Wir sollen Gott nicht lieben, sondern uns Ihm unterwerfen. Er lehnt die Vorstellung der Gotteskindschaft ab, ebenso wie das Gebot, Gott mit unserem ganzen Herzen zu lieben.


Moslems sind sehr empfindlich, wenn der Koran kritisiert wird. Hier sind sie sogar unvernünftig. Sie behaupten ganz einfach, die Bibel sei verfälscht - werden aber wütend, wenn jemand auf Schwierigkeiten oder Widersprüche im Koran hinweist.


Moslems glauben weiterhin, der Koran sei auf Arabisch gegeben worden und müsse daher auf Arabisch gelesen werden, damit man ihn voll und ganz verstehen kann.


Übersetzungen des Korans sind erlaubt, wenn es darum geht, Nichtgläubige für den Islam zu gewinnen. Moslems bestehen aber darauf, dass diese Übersetzungen nicht den Koran darstellen. Dieser existiere nur auf Arabisch - der Sprache Allahs.


Der Koran hat ungefähr die Größe des Neuen Testaments. Er hat 114 Kapitel, die Suren. Die Suren sind nicht nach Themen oder chronologisch geordnet, sondern nach ihrer Länge - von der längsten bis hin zur kürzesten. Wie die Bibel sind die Kapitel oder Suren unterteilt in Verse, die man Ayat ("Zeichen" oder "Wunder") nennt.


Der Koran ist für Menschen aus dem Westen schwer zu Lesen, da er keinen roten Faden enthält, um den Lesefluss zu erleichtern. Er enthält viele Wiederholungen und die Bedeutung vieler Verse liegt im Dunkeln. Um den ganzen Koran zu lesen, braucht man viel Geduld.



(Quelle: Beginning Apologetics 9. How to Answer Muslims. Father Frank Chacon and Jim Burnham. San Juan Catholic Seminars)



Kritische Verse aus dem Koran

Einige Verse sollten Christen kennen. Etwa die Sure 10:37:

„Dieser Qur‘an kann unmöglich ohne Allah ersonnen werden. Sondern (er ist) die Bestätigung dessen, was vor ihm war, und die ausführliche Darlegung des Buches, an dem es keinen Zweifel gibt, vom Herrn der Weltenbewohner.“ (Übersetzung von Scheich Abdullah as-Samit, Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas)

Dieser Vers lehrt, dass der Koran Gottes vollständige und endgültige Offenbarung ist. Der Koran bestätigt (!) hier auch, was vor ihm war – also die jüdischen und christlichen Schriften!

Weiter mit der Sure 5:44-47:

„Gewiß, wir haben die Thora hinabgesandt, in der Rechtleitung und Licht sind, womit die Propheten, die sich (Allah) ergeben hatten, für diejenigen, die dem Judentum angehören, walten, und so auch die Leute des Herrn und die Gelehrten, nach dem, was ihnen von der Schrift Allahs anvertraut worden war und worüber sie Zeugen waren. So fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich. Und verkauft Meine Zeichen nicht für einen geringen Preis! Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungläubigen.
Und Wir haben ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn; und (auch) für Verwundungen Wiedervergeltung. Wer es aber als Almosen erläßt, für den ist es eine Sühne. Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungerechten.
Und Wir ließen auf ihren Spuren Isa, den Sohn Maryams, folgen, das zu bestätigen, was von der Thora vor ihm (offenbart) war: und Wir gaben ihm das Evangelium, in dem Rechtleitung und Licht sind, und das zu bestätigen, was von der Thora vor ihm (offenbart) war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen.
Und so sollen die Leute des Evangeliums nach dem walten, was Allah darin herabgesandt hat. Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Frevler.“ (Übersetzung von Scheich Abdullah as-Samit, Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas)

Obwohl der Koran die Thora und die Evangelien immer wieder preist, sind die wenigsten Muslime mit der Bibel vertraut. Wir sollten also unsere muslimischen Geschwister dazu einladen, zu lesen, was ihr eigener Koran so sehr empfiehlt.

Sure 5:72-73:

„Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gewiß, Allah ist al-Masih, der Sohn Maryams“, wo doch al-Masih (selbst) gesagt hat: „O Kinder Israils, dient Allah, meinem Herrn und eurem Herrn!“ Wer Allah (etwas) beigesellt, dem verbietet fürwahr Allah das Paradies, und dessen Zufluchtsort wird das (Höllen)feuer sein. Die Ungerechten werden keine Helfer haben.
Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gewiß, Allah ist einer von dreien.“ Es gibt aber keinen Gott außer dem Einen Einzigen. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird denjenigen von ihnen, die ungläubig sind, ganz gewiß schmerzhafte Strafe widerfahren.“ (Übersetzung von Scheich Abdullah as-Samit, Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas)

Hier werden sowohl die Göttlichkeit Jesu wie die Dreifaltigkeit geleugnet. Menschen, die daran glauben, werden vom Koran als „Ungläubige“ bezeichnet.

Sure 5:116-117:

„Und wenn Allah sagt: „O Isa, Sohn Maryams, bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: ‚Nehmt mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern!‘?“, wird er sagen: „Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es (tatsächlich doch) gesagt hätte, dann wüßtest du es bestimmt. Du weißt, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Du bist ja der Allwisser der verborgenen Dinge.
Ich habe ihnen nur gesagt, was du mir befohlen hast (, nämlich): ‚Dient Allah, meinem und eurem Herrn!‘ Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge.“ (Übersetzung von Scheich Abdullah as-Samit, Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas)

Hier werden Christen angeklagt, Maria anzubeten!

Sure 5:69:

„Gewiß, diejenigen, die glauben, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Sabier und die Christen, - wer (immer) an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und rechtschaffen handelt, - über die soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein.“ (Übersetzung von Scheich Abdullah as-Samit, Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas)

Juden und Christen können also gerettet werden!

Sure 98:6:

„Gewiß, diejenigen unter den Leuten der Schrift und den Götzendienern, die ungläubig sind, werden im Feuer der Hölle sein, ewig darin zu bleiben. Das sind die schlechtesten Geschöpfe.“ (Übersetzung von Scheich Abdullah as-Samit, Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas)

Hier ist vom Gegenteil die Rede: Juden und Christen können nicht gerettet werden.

Sure 38:21-25: Ein abgeänderter Bericht darüber, dass Nathan David mit seinen Sünden (Tod und Ehebruch) konfrontiert hat (2 Samuel 11).

Sure 33:37: Gott gibt angeblich Mohammed die Erlaubnis, die Frau seines Adoptivsohns zu heiraten.

Sure 12:1-111: Ein sehr verschönerter Bericht der Geschichte von Joseph, Jakobs Sohn.

Sure 12:41: Hier ist von den Ägyptern in der Zeit Josephs, Jakobs Sohn, die Rede (ungefähr 1500 bis 1200 vor Christus). Darin wird die Kreuzigung verwendet – Jahrhunderte bevor die Perser sie ca. im Jahr 500 vor Christus erfunden haben!

Sure 5:110-113: Dieser Bericht von Jesu Erschaffung eines lebendigen Vogels aus Lehm ist eine wohlbekannte Geschichte der christlichen apokryphischen Literatur (das Kindheits-Evangelium von Thomas) und wurde lang vor dem Koran geschrieben.

Sure 2:249-252: Hier werden die Geschichten von Saulus und Gideon (Richter 7) vermischt!

Sure 3:34-47: Ein verschönerter Bericht von Lukas 1. Interessanterweise wird Maria (Maryam im Koran), die Mutter Jesu, eindeutig falsch als Miriam, die Tochter Imrans und die Schwester von Aaron und Moses identifiziert. Sure 66:12 wiederholt diesen Fehler und Sure 19:28 nennt gar Maria, die Mutter Jesu „Schwester Aarons“.

(Quelle: Beginning Apologetics 9. How to Answer Muslims. Father Frank Chacon and Jim Burnham. San Juan Catholic Seminars)


"According to Islamic teaching, the Quran came down as a series of revelations from Allah through the Archangel Gabriel to the Prophet Muhammad, who then dictated it to his followers. Muhammad’s companions memorized fragments of the Quran and wrote them down on whatever was at hand, which were later compiled into book form under the rule of the third Caliph, Uthman, some years after Muhammad’s death.

The Quran is about as long as the Christian New Testament. It comprises 114 suras (not to be confused with the Sira, which refers to the life of the Prophet) of varying lengths, which may be considered chapters. According to Islamic doctrine, it was around 610 AD in a cave near the city of Mecca (now in southwest Saudi Arabia) that Muhammad received the first revelation from Allah by way of the Archangel Gabriel. The revelation merely commanded Muhammad to “recite” or “read” (Sura 96); the words he was instructed to utter were not his own but Allah’s. Over the next twelve or so years in Mecca, other revelations came to Muhammad that constituted a message to the inhabitants of the city to forsake their pagan ways and turn in worship to the one Allah.

While in Mecca, though he condemned paganism (for the most part), Muhammad showed great respect for the monotheism of the Christian and Jewish inhabitants. Indeed, the Allah of the Quran claimed to be the same God worshipped by Jews and Christians, who now revealed himself to the Arab people through his chosen messenger, Muhammad. It is the Quranic revelations that came later in Muhammad’s career, after he and the first Muslims left Mecca for the city of Medina, that transformed Islam from a relatively benign form of monotheism into an expansionary, military-political ideology that persists to this day.

Orthodox Islam does not accept that a rendering of the Quran into another language is a “translation” in the way that, say, the King James Bible is a translation of the original Hebrew and Greek Scriptures. A point often made by Islamic apologists to defang criticism is that only Arabic readers may understand the Quran. But Arabic is a language like any other and fully capable of translation. Indeed, most Muslims are not Arabic readers. In the below analysis, we use a translation of the Quran by two Muslim scholars, which may be found here. All parenthetical explanations in the text are those of the translators save for my interjections in braces, { }.

Those Westerners who manage to pick up a translation of the Quran are often left bewildered as to its meaning thanks to ignorance of a critically important principle of Quranic interpretation known as “abrogation.” The principle of abrogation — al-naskh wa al-mansukh (the abrogating and the abrogated) — directs that verses revealed later in Muhammad’s career “abrogate” — i.e., cancel and replace — earlier ones whose instructions they may contradict. Thus, passages revealed later in Muhammad’s career, in Medina, overrule passages revealed earlier, in Mecca. The Quran itself lays out the principle of abrogation:

2:106. Whatever a Verse (revelation) do We {Allah} abrogate or cause to be forgotten, We bring a better one or similar to it. Know you not that Allah is able to do all things?

It seems that 2:106 was revealed in response to skepticism directed at Muhammad that Allah’s revelations were not entirely consistent over time. Muhammad’s rebuttal was that “Allah is able to do all things” — even change his mind. To confuse matters further, though the Quran was revealed to Muhammad sequentially over some twenty years’ time, it was not compiled in chronological order. When the Quran was finally collated into book form under Caliph Uthman, the suras were ordered from longest to shortest with no connection whatever to the order in which they were revealed or to their thematic content. In order to find out what the Quran says on a given topic, it is necessary to examine the other Islamic sources that give clues as to when in Muhammad’s lifetime the revelations occurred. Upon such examination, one discovers that the Meccan suras, revealed at a time when the Muslims were vulnerable, are generally benign; the later Medinan suras, revealed after Muhammad had made himself the head of an army, are bellicose.

Let us take, for example, 50:45 and Sura 109, both revealed in Mecca:

50:45. We know of best what they say; and you (O Muhammad) are not a tyrant over them (to force them to Belief). But warn by the Qur’an, him who fears My Threat.109:1. Say (O Muhammad to these Mushrikun and Kafirun): “O Al-Kafirun (disbelievers in Allah, in His Oneness, in His Angels, in His Books, in His Messengers, in the Day of Resurrection, and in Al-Qadar {divine foreordainment and sustaining of all things}, etc.)!
109:2. “I worship not that which you worship,
109:3. “Nor will you worship that which I worship.
109:4. “And I shall not worship that which you are worshipping.
109:5. “Nor will you worship that which I worship.
109:6. “To you be your religion, and to me my religion (Islamic Monotheism).”

Then there is this passage revealed just after the Muslims reached Medina and were still vulnerable:

2:256. There is no compulsion in religion. Verily, the Right Path has become distinct from the wrong path. Whoever disbelieves in Taghut {idolatry} and believes in Allah, then he has grasped the most trustworthy handhold that will never break. And Allah is All-Hearer, All-Knower.

In contrast, take 9:5, commonly referred to as the “Verse of the Sword”, revealed toward the end of Muhammad’s life:

9:5. Then when the Sacred Months (the 1st, 7th, 11th, and 12th months of the Islamic calendar) have passed, then kill the Mushrikun {unbelievers} wherever you find them, and capture them and besiege them, and prepare for them each and every ambush. But if they repent and perform As-Salat (Iqamat-as-Salat {the Islamic ritual prayers}), and give Zakat {alms}, then leave their way free. Verily, Allah is Oft-Forgiving, Most Merciful.

Having been revealed later in Muhammad’s life than 50:45, 109, and 2:256, the Verse of the Sword abrogates their peaceful injunctions in accordance with 2:106. Sura 8, revealed shortly before Sura 9, reveals a similar theme:

8:39. And fight them until there is no more Fitnah (disbelief and polytheism: i.e. worshipping others besides Allah) and the religion (worship) will all be for Allah Alone [in the whole of the world]. But if they cease (worshipping others besides Allah), then certainly, Allah is All-Seer of what they do.8:67. It is not for a Prophet that he should have prisoners of war (and free them with ransom) until he had made a great slaughter (among his enemies) in the land. You desire the good of this world (i.e. the money of ransom for freeing the captives), but Allah desires (for you) the Hereafter. And Allah is All-Mighty, All-Wise.

9:29. Fight against those who believe not in Allah, nor in the Last Day, nor forbid that which has been forbidden by Allah and His Messenger and those who acknowledge not the religion of truth (i.e. Islam) among the people of the Scripture (Jews and Christians), until they pay the Jizya with willing submission, and feel themselves subdued.

9:33. It is He {Allah} Who has sent His Messenger (Muhammad) with guidance and the religion of truth (Islam), to make it superior over all religions even though the Mushrikun (polytheists, pagans, idolaters, disbelievers in the Oneness of Allah) hate (it).

The Quran’s commandments to Muslims to wage war in the name of Allah against non-Muslims are unmistakable. They are, furthermore, absolutely authoritative as they were revealed late in the Prophet’s career and so cancel and replace earlier instructions to act peaceably. Without knowledge of the principle of abrogation, Westerners will continue to misread the Quran and misdiagnose Islam as a “religion of peace.”"

(Source: Robert Spencer, www.jihadwatch.org)

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