A Christian View on Islam

Loving Muslims. Opposing Islam.

What Is Islam

What Is Islam?


Wie argumentiert man also gegen den Islam?

Für viele scheint der Islam allein wegen der großen Zahl und des Glaubenseifers seiner Anhänger und seines enormen Wachstums großartig zu sein. Viele von Menschen gemachte Religionen entsprachen jedoch genau diesen Kriterien. Sie allein sind also keine Garantie für Wahrheit.

Wenn wir den Islam streng im Licht seiner Lehren untersuchen, ist er weit weniger großartig. Wer den Islam sorgfältig studiert, findet eine Menge Ähnlichkeiten mit zwei anderen Glaubensrichtungen: Den Mormonen und den Zeugen Jehovas.


Der Islam und die Zeugen Jehovas

- Beide behaupten, dem Evangelium Jesu nachzufolgen, jede aber weist die wichtigste Lehre Jesu zurück: die Dreifaltigkeit. Beide hegen ihr gegenüber sogar eine ausgesprochen feindliche Einstellung.
- Beide sehen es als Götzendienst an, Jesus anzubeten und verurteilen dies leidenschaftlich.
- Beide verzerren Golgota. Moslems sagen es war nicht Jesus, sondern ein Betrüger, der am Kreuz starb. Zeugen Jehovas leugnen, dass Jesus gekreuzigt wurde und behaupten stattdessen, er wäre an einen Pfahl genagelt worden.
- Beide stehen der Vorstellung eines kirchlichen Amtes extrem ablehnend gegenüber.
- Beide verneinen die göttliche Sohnschaft Jesu. Zeugen Jehovas glauben, dass abgesehen von den 144.000 (deren Reihen 1935 geschlossen wurden) niemand Sohn Gottes sein kann. Beide haben eine Meister-Sklave-Vorstellung von Gottes Beziehung zu uns.
- Beide glauben an einen Himmel auf Erden: ein natürliches Paradies wie den Garten Eden. Beide glauben, wir könnten nicht darauf hoffen, die Ewigkeit mit Gott zu verbringen.
- Beide verwenden grausame Zwangsmaßnahmen hinsichtlich der Menschen, die nicht mehr guten Gewissens die jeweiligen Lehren annehmen können.
- Beide verzerren grob die Heilige Schrift während sie darauf bestehen, dass sie dem wahren Evangelium nachfolgen.
- Beide sind gegen theologische Forschung und kritisches Denken in religiösen Angelegenheiten.
- Beide verzeichneten in unserer Zeit ein schnelles Wachstum aufgrund des fanatischen Eifers ihrer Mitglieder.
- Beide teilen einen Hass auf die westliche Kultur, die sie als satanisch ansehen.
- Beide sind aus verschiedenen Gründen nur sehr schwer zu einer Konversion zu bewegen. Sie definieren ihre jeweiligen Religionen durch die Verneinung des Glaubens an die Dreifaltigkeit. Beide behaupten, dass Jesus zwar ein großer Prophet gewesen sei, aber trotzdem nur ein Mensch. An die Dreifaltigkeit zu glauben und Jesus als Gott anzubeten würde eine radikale Herzensänderung erfordern.


Islam und Mormonen

Sowohl Islam wie das Mormonentum begannen mit einem selbsternannten Propheten: Mohammed bzw. Joseph Smith. Ihre Anhänger wurden dem jeweiligen „Propheten“ gegenüber schnell fanatisch loyal. Nichts was diese „Propheten“ sagten oder taten konnte ihre Anhänger davon abhalten, ihnen nachzufolgen.

- Jeder der beiden „Propheten“ hatte mehrere Frauen und lehrte die Polygamie.
- Jeder der beiden „Propheten“ behauptete, von einem Engel Offenbarungen Gottes erhalten zu haben. Beide gaben an, diese Offenbarungen seien göttlich inspirierte Schriften: bei den Mormonen war es das „Buch Mormon“ und bei den Moslems der Koran. Beide waren der Ansicht, diese Offenbarungen würden die verfälschten Lehren des Christentums korrigieren.
- Sowohl der Islam als auch das Mormonentum führen dieselben subjektiven emotionalen Gründe als „Beweis“ dafür an, dass ihr Buch göttlich inspiriert sei: Die Schönheit der Sprache, die Tiefe der Lehren und deren Einfluss auf die Herzen der Gläubigen.
- Der Koran und das Buch Mormon bedienen sich ausgiebig bei biblischen und nicht-biblischen Quellen, ohne dies jedoch zuzugeben.
- Jede der Religionen hat eine ausgesprochen reglementierte und auf Taten basierende Herangehensweise an die Erlösung, wobei sie die biblischen Lehren der Vervollkommnung eines Christen ablehnen oder ignorieren.

(Quelle: Beginning Apologetics 9. How to Answer Muslims. Father Frank Chacon and Jim Burnham. San Juan Catholic Seminars)